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Nachhaltigkeit bei Pure Skin Concept

Unternehmensphilosophie zur Nachhaltigkeit
Wir legen sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit und arbeiten stets daran, uns in diesem Bereich weiterzuentwickeln. Dabei berücksichtigen wir die gesamte Produktions- und Lieferkette - von der Entwicklung bis in dein Badezimmer. 

Nachhaltigkeit bedeutet für uns aber auch, keine Ressourcen zu verschwenden. Zum Beispiel verbrauchen wir unser vorhandenes Plastik-Klebeband erst, bevor wir umsteigen auf Papierband. Und alte Broschüren erhalten ein Einlegeblatt, auf dem unser neues Produkt präsentiert wird, anstatt im Müll zu landen. Das ist vielleicht nicht so schick, aber das ist echte Nachhaltigkeit.
Füllung, Verpackung und Versand
Wir verwenden gut erhaltenes Füllmaterial erneut und benutzen ausschließlich Papier. Unsere Produkte haben keine zusätzliche Umverpackung, das spart nicht nur Füllmaterial, denn die hübschen Kartons sind ja sehr empfindlich, sondern auch einiges an Papiermüll bei dir zu Hause. So edel ein Karton auch aussehen mag – die meisten landen doch nach dem Auspacken gleich im Müll. Wir verzichten auf solche Umverpackungen, das ist für uns aktiver Ressourcenschutz.

Unsere Kosmetikprodukte sind in Airless-Spendern abgefüllt, die sich bis auf den letzten Tropfen entleeren lassen. Sie bestehen aus Kunststoffen, die sich leicht recyclen lassen und sparen durch ihre keimfreie Entnahme auch noch Konservierungsstoffe ein. Die Verpackungsgrößen haben wir bewusst größer gemacht, unsere Seren enthalten zum Beispiel 50ml anstatt wie üblich nur 30ml. Dadurch, dass du mit unseren Produkten deutlich länger auskommst, produzieren wir weniger Müll und du sparst natürlich auch Versandkosten, weil du ja wesentlich seltener bestellen musst.

Wir produzieren ausschließlich in Deutschland für kurze Transportwege und faire Löhne. Unsere Verpackungen kommen aus Deutschland und Europa.
Die große Lüge mit dem Glas
Viele Unternehmen betreiben leider sogenanntes Green-Washing. Sie stellen Dinge anders dar als sie sind und führen Verbraucher an der Nase herum. Wir hingegen lieben Transparenz!

Glas ist ein schönes Beispiel, da es von einigen Unternehmen als umweltgerechte Verpackung angepriesen und Kunststoff verpönt wird.

Aber: Als Verpackung macht Glas nur Sinn, wenn es wieder befüllt werden kann. Es gibt aber derzeit kein Pfandsystem und somit auch keine Wiederbefüllung von Kosmetikprodukten. Ansonsten ist es überhaupt nicht umweltfreundlich:

-Muss unter hohen Temparaturen eingeschmolzen werden
-Kosmetik landet oft gar nicht im Glasmüll
-Braucht extra viel Füllmaterial, damit es beim Transport nicht kaputt geht
-Höherer Transportaufwand durch höheres Gewicht
-Lässt meistens zu viel Licht ans Produkt, weswegen es wieder stärker konserviert werden muss

Auch wird gerne behauptet, dass durch ein direktes Bedrucken der Kunststoff-Behälter der Aufwand für und die Entsorgung von Etiketten gesenkt würde. Doch bedruckter Kunststoff ist schlechter zu recyclen und die Bedruckung selbst schluckt eine Menge an Ressourcen. Wenn dann noch eine Angabe auf dem Etikett geändert werden soll, was nicht selten vorkommt, werden ganze Chargen mit fertigen Verpackungen einfach entsorgt.

WAS DU BEITRAGEN KANNST

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1

ETIKETT ENTFERNEN

Wenn du den Aufkleber entfernst bevor du die Verpackung in den Plastikmüll wirfst erleichterst du das recyclen enorm.

2

PLASTIK TRENNEN

Deckel sowie Flasche einzeln in den Kunststoff-Müll geben. Oft sind die Einzelteile aus unterschiedlichen Kunststoff-Komponenten hergestellt. Vorher bereits getrennt, können sie noch besser recycelt werden. 

3

WIEDERVERWENDEN

Kartons kannst du wiederverwenden oder unsere Beutel nochmal befüllen. Kapseldosen lassen sich wunderbar als Gewürzbehälter benutzen.